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Über Udo Lenze

Komponist, Produzent von Meditationen

Binaurale Beats für Fülle, Reichtum und Wohlstand

Binaurale Beats

Ich habe für Binaurale Beats in Facebook eine Gruppe gegründet, wo man sich mit seinen Erfahrungen austauschen kann. Name der Gruppe: Binaurale Beats. Ich freue mich, wenn ihr euch für diese Gruppe eintragt und aktiv mithelft, neue Ideen, Vorschlage, neue Themen für CDs etc einzubringen. Liebe Grüße, Udo

Als nächstes Thema ist in Bearbeitung: Das dritte Auge öffnen, Schulung der Intuition.

Binaurale Beats
sind in der Lage deine alten Denkweisen umzuwandeln. Damit erreichst du neue Lebensqualität. Gehe bitte hier in den Seitenbereich von Binaurale Beats und lese mehr darüber.

Geschichte der Binaural Beats

Nach wie vor gilt als Entdecker der Binaural Beats Heinrich Wilhelm Dove. Dove fand im Jahr 1893 heraus, dass gleichmäßig pulsierende Schläge hörbar werden, wenn auf dem linken und rechten Ohr unterschiedliche Frequenzen zur gleichen Zeit hörbar sind. 

Er stellte dabei fest, wenn beide Ohren getrennt voneinander diese Frequenzunterschiede wahrnehmen, ohne dass sich diese vermischen können, sehr tieffrequente Töne zu hören sind, die das menschliche Ohr pysikalisch eigentlich gar nicht wahrnehmen kann. Er fand heraus, dass diese tieffrequenten Töne ausschließlich im auditorischen System entstehen, also im Gehirn. 

Lange Zeit wurde nach der Entdeckung der Binauralen Beats von Heinrich Wilhelm Dove nicht mehr weiter geforscht. Bis Dr. G. Oster, seines Zeichens Biophysiker an der Mount Sinai School of Medicine in New York das Thema aufgriff. Er entdeckte das enorme Potiential der Binaural Beat Technologie und veröffentlichte 1973 einen Fachartikel seiner Forschungsergebnisse. 

Er fand heraus, dass Binaural Beats nur wahrgenommen werden können, wenn sie unterhalb der Trägerfrequenz von 1.5 KHz produziert werden. Außerdem forschte er an der physikalischen Bandbreite. Er stellte fest, dass der Frequenzunterschied kleiner als 30 Hz sein muss, damit die gewünschten Bianaurale Erfahrung möglich ist. Größere Frequenzunterschiede werden als zwei verschiedene Töne wahrgenommen. Es kommt dann nicht zu der typisch pulsierenden Schwebung binauraler Schläge.

Dr. G. Oster sah das eigentliche Potential von Binaural Beats in der Forschung und im medizinischen Sektor. Ein wichtiges Tool wurde seine Entdeckung bei der Analyse neuronaler Vorgänge des Hörens. Seine Entdeckungen wurden als wichtiges Diagnose-Instrument für die Untersuchung von Erkrankungen des Gehörsinns verwendet. 

Die bedeutenste Endeckung von Dr. G. Oster war, dass Binaural Beats selbst bei niedrigsten Lautstärken und Trägerfrequenzen unterhalb von 20 Hz warnehmbar sind.

Viele Mdeditations-CD-Produktionen, die mit Binaural Beats 

hinterlegt sind, nutzen seine Erkenntnisse. So kommt es, dass man als Laie gar nicht genau weiß, ob eine Meditations-Musik Binaurale Beats enthält oder nicht. Besonders hochwertige Entspannungsmusik ist mit nahezu unhörbaren Binaural Beats untermalt, die dem Zuhörer nicht auffallen. Das Unterbewusstsein nimmt dennoch die Schwingungen wahr, auch wenn sie hinter pinkem Rauschen versteckt sind.